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Hanf für Hunde - Ja oder Nein

Hanf für Hunde – Ja oder Nein ?

Ist Hanf gut oder nicht, das ist eine Frage, die sich wohl viele Menschen stellen. Eine Frage die immer wieder Diskussionen aufwirft und ein Thema, worin sich die Wissenschaftler, Tierärzte und Tierbesitzer so schnell wohl nicht einig werden.

Jedoch haben die Menschen zunehmend vergessen, dass Hanf seit langem als Heilpflanze genutzt wird und über Jahrhunderte hinweg wertvolle Dienste geleistet hat. Weltweit scheinen die Menschen nun wieder die Vorteile dieser wahrscheinlich ältesten Nutz- und Heilpflanze erkannt zu haben und nutzen das Naturprodukt sowohl zur Nahrungsergänzung als auch als Rohstoffe.

Zudem ist der Hanfanbau gut für das Klima, denn die Hanfpflanzen haben nur geringe Ansprüche und brauchen somit keine Pestizide, die Hanfpflanzen halten Unkraut fern und lockern den Boden auf. Außerdem können die Pflanzen eine große Menge CO2 speichern und die Luft besser reinigen als andere Pflanzen. Eine Studie belegt das 1 Hektar Cannabis bis zu 20 Tonnen CO2 binden kann.

Hanf als Heilpflanze

Hanf kann und wird in der Pflanzenheilkunde sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet.

Es gibt mittlerweile etliche Darreichungsformen. Es gibt Hanftee, Pulver (auch extra für Tiere), Cremes, Kräutermischungen und auch Hanfkekse für Hunde oder Sticks in Naturform. Auf dem Markt gibt es ausreichend Produkte und für jeden Hund und Co ist etwas Passendes dabei.

Bereits im alten China hatte Hanf eine große Bedeutung als Heilpflanze und ist seither ein wichtiger Bestandteil in der traditionellen chinesischen Medizin. Die Vielfalt der Pflanze ist enorm und der Wirkungskreis könnte kaum größer sein. Hanf ist nicht nur eine Nahrungsergänzung, sondern viel mehr ein modernes Superfood für Mensch und Tier. Es wirkt nicht nur beruhigend und entspannend, sondern auch entzündungshemmend, entkrampfend und schmerzstillend. Zudem kann die Pflanze unterstützend in vielen Therapien genutzt werden, da die Pflanze auch Wirkungen aufweist wie z.B.  anti-epileptisch, bronchienerweiternd, appetitfördernd und vieles mehr. Mit diesen Eigenschaften ist die Hanfpflanze das Multitalent der Human – und Veterinärmedizin.

Die Samen allein enthalten viel Omega 3 und 6 Fettsäuren, dazu viele essentielle Aminosäuren. Hanf ist reich an Vitamin B2 und E, enthält Mineralien, Ballaststoffe, Antioxidantien und die Gamma-Linolensäure (z.B. auch in Nachtkerzen öl).

Wirkung auf Hunde

->   Stärkt Haut und Haar und unterstützt bei Hauterkrankungen.Grüne Hanfblätter mit gezackten Rändern und deutlich sichtbaren Adern überlappen sich dicht und bilden eine dichte Blattstruktur.

->   Optimal bei entzündlichen Gelenkserkrankungen wie z.B. Arthrose und Arthritis

->   Es wirkt Stressreduzierend

->   Fördert den Stoffwechsel und unterstützt Leber und Nieren

->   Hanf stärkt das Immunsystem

->   Ist eine Vital- und Nährstoffbombe

->   Kann allergische Reaktionen lindern (Juckreiz)

->   Entkrampfend für Schmerzpatienten

->   Schlaffördernd

Sind Hanfprodukte berauschend ?

Nein, Hanfprodukte haben keine berauschende Wirkung, denn:

Die Produkte dürfen nur aus Samen und Pflanzen hergestellt werden, die weniger als 0,2 % THC enthalten und somit nicht berauschend wirken. Hanfprodukte enthalten auch nicht automatisch den Wirkstoff CBD. Die Samen z.B. enthalten weder THC noch CBD, dafür aber viele andere gute Bestandteile, wie weiter oben schon erwähnt.

Ihr seht, Hanf ist reich an vielen wichtigen Bestandteilen und äußerst nützlich in der Welt der Phytotherapie, egal ob Mensch, Hund oder anderen Tieren.

Ein springender Hund trägt in einem Wald mit unscharfem Hintergrund einen Stock im Maul, während seine Ohren in der Luft flattern.


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